Dienstag 5. Februar 2008 von Patrick
Der Kreisverband der Jungen Union Gifhorn besuchte am vergangenen Freitag den „Zug der Erinnerung“ im Hauptbahnhof Braunschweig. Der Zug erinnert mit seiner Ausstellung in historischen fahrbereiten Eisenbahnwaggons an die Opfer des Nationalsozialistischen Regimes.
Kinder und Jugendliche aus allen Teilen Europas sind mit Zügen in Konzentrationslager deportiert worden. Dort wurden die Meisten von Ihnen umgebracht. „Die Brutalität und Menschenverachtung dieses Regimes wird in der Ausstellung noch einmal gegenwärtig, die Darstellung von Einzelschicksalen der Kinder macht mich tief betroffen“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Patrick Grauel. Kinder und Jugendliche sind auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft oder ihrer Nationalität deportiert worden. Die Erinnerung daran muss wach bleiben, deshalb begrüßt die Junge Union Initiativen wie diese Ausstellung auf Schienen, die in vielen verschiedenen deutschen Bahnhöfen Station macht. Die Ausstellung ist jedem zu empfehlen, neben den Einzelschicksalen werden auch Nachschlagewerke und Berichte über Konzentrationslager und die Transporte dorthin gezeigt.
Entsetzt ist der Kreisvorsitzende über die Gebühren, die der Zug entrichten muss. Die Deutsche Bahn verlangt Trassengebühren und Standzeitgebühren auf den Bahnhöfen. Grauel meint: “Dieses Vorgehen der Deutschen Bahn ist völlig unverständlich, auf den Gleisen der Bahn muss es möglich sein, über die Verbrechen zwischen 1933 und 1945 aufzuklären, hier ist besonders die Deutsche Bahn mit ihrer Historie in der Verantwortung!“
V.i.S.d.P. Patrick Grauel, Kreisverband Junge Union Gifhorn
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Montag 4. Februar 2008 von Patrick
Hallo an ALLE!
Hiermit lade ich Euch zur nächsten Kreisvorstandssitzung ein!
Datum:09.02.2008
Uhrzeit: 19:00
Wo: Kreisgeschäftstelle Gifhorn
Themen des Abends unter anderem:
Begrüssung
Jahresplanung
Niedersachsentag
Verschiedenes
Kategorie: Termine |
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Montag 28. Januar 2008 von Patrick
Die Junge Union im Kreis Gifhorn freut sich über die deutlichen Siege der beiden CDU Direktkandidaten bei der Landtagswahl 2008. Ingrid Klopp und Matthias Nerlich haben mit 51,7 % und 48,2 % der Erststimmen ihre Wahlkreise gewonnen und damit den Wiedereinzug in den Landtag Niedersachsens geschafft. Die Junge Union des Kreises freut sich auf die nächsten fünf Jahre der Zusammenarbeit. „Wir werden unterstützen, aber auch unsere Meinung zu der Politik in Hannover sagen, so der Kreisvorsitzende Patrick Grauel. Ebenfalls zufrieden mit dem Ergebnis zeigt sich Kai Tschritter, stellv. Kreisvorsitzender der Jungen Union und Ratsherr im Gifhorner Stadtrat: „Von diesem deutlichen Wahlergebnis für Matthias Nerlich, vor allem in der Kernstadt Gifhorn, wird die Gifhorner Ratsarbeit in Zukunft wieder deutlich profitieren.“
Als wichtigstes Ziel in den nächsten Jahren sieht die Junge Union den Abbau der Neuverschuldung auf Null im Jahr 2010 und die Stärkung der regionalen Wirtschaft und damit verbunden die Schaffung von ausreichend Ausbildungsplätzen. Grauel meint: „Die A39 als Verkehrsprojekt ist zwar Bundesaufgabe, Niedersachen und damit unsere Landtagsabgeordnete dürfen im Bemühen um eine schnelle Planung nicht lockerlassen.“
Betrübt zeigt sich die Junge Union über das gute Abschneiden der Linken in Niedersachsen. Was die SPD mit dem „salonfähig machen“ Ende der neunziger Jahre im Osten begonnen hat, überrollt die Partei nun mit miserablen Ergebnissen im ehemaligen SPD Stammland. Die Linke muss mit Ihren einfachen kommunistischen Parolen im Parlament gestellt und entzaubert werden, politische Extreme haben noch nie ein Land vorangebracht. Wir als Junge Union wünschen unseren CDU Abgeordneten viel Erfolg und fünf tolle Jahre in Hannover!
V.i.S.d.P. Patrick Grauel, Kreisverband Junge Union Gifhorn
Kategorie: Pressemitteilungen |
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Samstag 26. Januar 2008 von Patrick

Hallo !
Wir wollen Politik für junge Menschen zwischen 14 und 35 Jahren im Landkreis Gifhorn und darüber hinaus machen. Die Junge Union verbindet konservatives Gedankengut mit neuen frischen Ideen, die wir in Diskussionen vertreten und zur politischen Meinung machen wollen. „ Wir als junge Menschen müssen auch mal unbequeme Wahrheiten sagen, damit wir in Zukunft nicht mit den heutigen Problemen konfrontiert werden!“ Wir stehen allen Problemen und Ideen offen gegenüber, wir freuen uns auf sachliche Diskussionen und die gemütliche Runde danach. Es ist an UNS, die Zukunft durch unser Handeln zu gestalten. Ich hoffe auf deine Mitarbeit, denn nur wer mitmacht, kann es besser machen!
Viele Grüsse
Patrick
Kategorie: Allgemeines |
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