Wirtschaftskongress der JU Niedersachsen
Sonntag 30. März 2008 von Marian
Der diesjährige Wirtschaftskongress der Jungen Union Niedersachsen fand unter dem Thema „Innovative Verkehrstechnologien als Exportschlager“ statt. Auch wir von der Jungen Union Gifhorn waren am 8. März auf dem Messegeländer der CeBit in Hannover vertreten.
Nach der Begrüßung durch den neuen JU- Landesvorsitzenden Sebastian Lechner und Martin Zerth, dem Leiter des Arbeitskreises Wirtschafts- und Mittelstandspolitk und somit Hauptorganisator der Veranstaltung, wurde dem ersten Vortrag des niedersächsischen Finanzminister Hartmut Möllring (MdL) gelauscht. Er betonte die gute Position Niedersachsens in der Luftfahrtbranche. Hier sei Niedersachsen mit dem Forschungsflughafen in Braunschweig und dem CFK- Valley in Stade sehr gut aufgestellt. Auch die Airbus- Werke in Nordenham und Stade seien ein weiterer Beleg hierfür.
Nachdem Thomas Brinks vom Innovationsmanagement der NBank, die seit 2004 Fördermittel aus einer Hand in Niedersachsen biete, seine Arbeit vorgestellt hatte und dabei besonders hervorhob das die NBank ihre Zusammenarbeit mit innovativen Unternehmen auf eine möglichst lange Zusammenarbeit ausrichte, informierte der Sen. Vice President der CeBit, Dr. M Prüser, über das neue Konzept der CeBit Hannover. “Ich möchte, dass die CeBIT ein Forum der gesellschaftlichen Auseinandersetzung ist”, war eine seiner Kernaussagen. Die CeBit konzentriere sich nicht mehr allein auf die Entwicklung der Technik, sondern gestärkt auf die Bedürfnisse der Nutzer.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann in die Hallen der CeBit. Hier wurde uns Teilnehmern, während einer Führung die Vorteile der RFID- Technologie sehr anschaulich demonstriert. Diese Technologie der Zukunft, die unter anderem auf kleinen Chips in Produktetiketten basiert, soll die Logistik von Waren und Gütern aller Art erleichtert werden.
Zum Abschluss dieser äußerst gelungenen Veranstaltung referierte Dr.- Ing. Cay Lienau, als Vertreter der Deutschen Bahn AG, über die Bedeutung des Unternehmens für den Wirtschaftsstandort Deutschland und den Einsatz innovativer Verkehrstechnologien. So sei die Bahn schon heute „Europas größtes Verkehrsunternehmen“. Diese Position soll auch durch einen weiteren Ausbau der Logistiksparte, die schon heute der größte Umsatzbereich des Unternehmens sei, weiter gestärkt werden.
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